Fast fünfundachtzig % des weiblichen Geschlechts zeigen immer wieder etliche körperliche ebenso wie gefühlsmäßige PMS Beschwerden im Zeitraum zwischen dem Eisprung und dem Anfang der Periode. Selbige werden PMS Syndrom benannt.
Der weibliche Organismus ist ungemein kompliziert und im Bereich der Wissenschaft ist nach wie vor nicht ganz entschleiert, welche Begebenheiten die ungleichartig heftige Ausformung vom PMS Syndrom erzeugt. Hektik scheint keine Grund zu sein, verschlimmert selbige hingegen. Die Diagnose basiert generell auf den lästigen Anzeichen, den unangenehmen PMS Beschwerden, ihrem zeitlichen Auftreten wie auch der Stärke der Beeinträchtigung des täglichen Ablaufes. Darüber hinaus tritt das PMS Syndrom bloß bei Frauen auf, welche im Verlauf ihres Monatszyklus einen Eisprung haben. Während einer Schwangerschaft, während der Wechseljahre oder bei Einnahme von Empfängnisverhütungsmitteln kommen keine PMS Beschwerden vor.
Wenn auch fast jede Frau einmal in ihrem Leben vom PMS-Syndrom betroffen ist, wissen Wissenschaftler bislang nur wenig darüber. Neue Versuche weisen auf einen biologischen Umstand hin – die Botenstoffe – die als grundlegende Auslöser gelten.
Beständige Verdrossenheit, psychische Gespanntheit, Bedrohungsgefühl, Pessimismus als auch starke Unzufriedenheit zählen zu üblichen prämenstruellen Beschwerden, die mit einem Syndrom einhergehen. Nur treten auch solche in keinster Weise obligatorisch bei jeder Betroffenen auf. Ein maßgebliches Merkmal für das PMS Syndrom ist, dass die physischen ebenso wie mentalen Leiden sich stets erst nach dem Eisprung einstellen und mit Beginn der Periode auslaufen.
Gut zweihundert unterschiedliche Beschwerden auf der Grundlage von PMS sind wissenschaftlich bekannt.